Die berufliche Ausbildung

Die berufliche Ausbildung gliedert sich in einen betrieblichen und einen schulischen Teil. Der theoretische und praktische Unterricht findet an einer Pflegeschule statt und hat einen Umfang von 2.100 Stunden; die praktische Ausbildung im Betrieb ist umfasst 2.500 Stunden.

Der/die Auszubildende schließt dazu einen Ausbildungsvertrag mit dem Träger der praktischen Ausbildung ab. Das ist das Krankenhaus, das Pflegeheim oder der ambulante Pflegedienst.

Da die Ausbildung alle Bereiche der Pflege im Blick hat, werden Teile der praktischen Ausbildung in anderen Einrichtungen der pflegerischen Versorgung durchgeführt. Alle Auszubildenden erhalten eine angemessene Ausbildungsvergütung. Lehr- und Lernmittel werden zur Verfügung gestellt.

Für den Besuch der Pflegeschule ist kein Schulgeld zu zahlen.


Neben dem Angebot einer zeitgemäßen theoretischen Ausbildung ist auch ein ausbildungsbegleitetes Studium zum/r Bachelor of Nursing bei unserem Kooperationspartner der Katholischen Hochschule in Freiburg möglich.
 

Einsätze der praktischen Ausbildung

Zugangsvoraussetzungen

1. Mittlerer Schulabschluss

2. Hauptschulabschluss plus eine erfolgreich abgeschlossene

  • mindestens zweijährige Berufsausbildung
  • mindestens einjährige Assistenz- oder Helferausbildung in der Pflege


3. Erfolgreich abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung

Wer einen Hauptschulabschluss hat, kann in Verbindung mit einer erfolgreich abgeschlossenen Pflegehelferausbildung die Fachkraftausbildung anschließen, die dann um ein Jahr verkürzt werden kann.

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